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Köstlin, K: Verzeichnis der Doktoren welche die...
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Erscheinungsdatum: 07.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verzeichnis der Doktoren welche die philosophische Fakultät der Königlich Württembergischen Eberhard-Karls-Universität in Tübingen im Dekanatsjahr 1888-1889 ernannt hat., Titelzusatz: Nebst einer Abhandlung: Prolegomena zur Ästhetik von Karl Köstlin, Autor: Köstlin, Karl, Verlag: hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 112, Informationen: Paperback, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.08.2020
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Köstlin, K: Verzeichnis der Doktoren welche die...
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Erscheinungsdatum: 07.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verzeichnis der Doktoren welche die philosophische Fakultät der Königlich Württembergischen Eberhard-Karls-Universität in Tübingen im Dekanatsjahr 1888-1889 ernannt hat., Titelzusatz: Nebst einer Abhandlung: Prolegomena zur Ästhetik von Karl Köstlin, Autor: Köstlin, Karl, Verlag: hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 112, Informationen: Paperback, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

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Verzeichnis der Obstsorten in der Obstbaumschul...
28,90 € *
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Verzeichnis der Obstsorten in der Obstbaumschule im Königlich Sächsischen Großen Garten Dresden ab 28.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Hobby & Freizeit,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.08.2020
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Verzeichnis der Doktoren welche die philosophis...
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Verzeichnis der Doktoren welche die philosophische Fakultät der Königlich Württembergischen Eberhard-Karls-Universität in Tübingen im Dekanatsjahr 1888-1889 ernannt hat. ab 16.9 € als Taschenbuch: Nebst einer Abhandlung: Prolegomena zur Ästhetik von Karl Köstlin. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.08.2020
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Reichsbahndirektion Osten 1919-1945
30,70 € *
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Zeit der größten territorialen Ausdehnung des Deutschen Reiches einschließlich der annektierten Gebiete Österreichs (März 1938) und des Sudetengebietes der Tschechoslowakei (Oktober 1938) bestanden 31 Reichsbahndirektionen.Die in diesem Buch behandelte Eisenbahndirektion Osten mit der Direktionsnummer 25 war unter den 31 bei der Deutschen Reichsbahn durchnummerierten eine mit besonderen Merkmalen:- Sie war keine historisch gewachseneDirektion mit Ursprüngen in der Pri-vatbahn- oder Länderbahnzeit des19. Jahrhunderts.- Ihr Bezirk war ein Konglomerat vonStrecken, die infolge der Ereignissedes Ersten Weltkriegs aus den his-torisch gewachsenen Eisenbahndi-rektionen des Deutschen Reichesherausgelöst worden waren und nunneu verwaltet werden mussten.- Ihre Existenz begann infolge desvom Deutschen Kaiserreich verlo-renen Ersten Weltkriegs (im Dezem-ber 1919), und ihre Existenz endeteinfolge des vom GroßdeutschenReich verlorenen Zweiten Weltkriegs(im Frühjahr 1945). Daraus resultiertihre nur kurze Bestandsdauer von25 Jahren.Gewiss hat sie deshalb unter den 31 Reichsbahndirektionen keine so große Bedeutung gehabt wie andere Direktionen aus der Königlich Preußischen Staatseisenbahnen-Periode, zum Beispiel Altona / Hamburg, Berlin, Elberfeld / Wuppertal oder Hannover, und sie stand selbst in den Jahren des Zweiten Weltkriegs von 1939 bis 1945 nicht im Blickfeld der Öffentlichkeit, obgleich sowohl der Aufmarsch der deutschen Wehrmacht gegen Polen und gegen die UdSSR als auch der Rückzug der vernichtend geschlagenen deutschen Heeresverbände, die Transporte der auf Berlin stürmenden Roten Armee und die Züge mit den vertriebenen Deutschen größtenteils über ihre Strecken verliefen.Eine von Kriegsschicksalen gekennzeichnete Direktion? - Gewiss, eben ein Spiegelbild von 25 der schwärzesten Jahre in der deutschen Geschichte.Wer sich für die Geschichte der Eisenbahndirektion Osten interessiert, benötigt viele Kenntnisse über Geographie und Natur, überdie Siedlungs- und Kulturgeschichte, die sehr wechselvollen politischen Ereignisse und vor allem gute Landkarten aus den 1920er bis 1940er Jahren zu diesen Gebieten im Eisenbahndirektionsbezirk Osten.Da die Direktion Osten zu Zeiten des Deutschen Reiches existierte, werden in diesem Buch alle Namen der Bahnhöfe, Bahnbetriebswerke, Ämter, Brücken, Flüsse usw. in ihrer deutschsprachigen Bezeichnung angegeben. Ein Verzeichnis im Anhang dieses Buches stellt die deutschen und polnischen, teilweise auch russischen und litauischen Bezeichnungen jeweils gegenüber. Ortsnamen, bei denen deutsche und polnische Schreibweise identisch sind, wurden nicht in das Verzeichnis aufgenommen.Das Kapitel "Die Kleinbahnen im Reichsbahndirektionsbezirk Osten" wurde von Wolf-Dietger Machel erarbeitet; die Texte des "Personenregisters" von Immo Hoppe. Beiden Mitautoren danke ich für ihre Mitarbeit. Ferner danke ich Dieter Fuchs für umfangreiches statistisches Material aus der 25-jähigen Existenz der Reichsbahndirektion Osten, das er sowohl für den Textteil als auch für den Anhang beigesteuert hat. Viele Einzelheiten und Zusammenhänge aus der Geschichte einzelner Strecken, Bahnhöfe, Bahnbetriebswerke und Brücken sowie der Grenzverläufe trug Jürgen Krebs zusammen. Abschließend sei gedankt: Ulrike Gierens von der Historischen Sammlung der DB AG, Wolfgang Stoffels für seine Dokumentation von Büchern und Zeitschriftenaufsätzen zur Direktion Osten sowie Lothar Meyer, Dieter Malzahn und Manfred Lorenz von der BSW-Gruppe "Eisenbahnfreunde Frankfurt (Oder)".

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Reichsbahndirektion Osten 1919-1945
29,80 € *
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Zeit der größten territorialen Ausdehnung des Deutschen Reiches einschließlich der annektierten Gebiete Österreichs (März 1938) und des Sudetengebietes der Tschechoslowakei (Oktober 1938) bestanden 31 Reichsbahndirektionen.Die in diesem Buch behandelte Eisenbahndirektion Osten mit der Direktionsnummer 25 war unter den 31 bei der Deutschen Reichsbahn durchnummerierten eine mit besonderen Merkmalen:- Sie war keine historisch gewachseneDirektion mit Ursprüngen in der Pri-vatbahn- oder Länderbahnzeit des19. Jahrhunderts.- Ihr Bezirk war ein Konglomerat vonStrecken, die infolge der Ereignissedes Ersten Weltkriegs aus den his-torisch gewachsenen Eisenbahndi-rektionen des Deutschen Reichesherausgelöst worden waren und nunneu verwaltet werden mussten.- Ihre Existenz begann infolge desvom Deutschen Kaiserreich verlo-renen Ersten Weltkriegs (im Dezem-ber 1919), und ihre Existenz endeteinfolge des vom GroßdeutschenReich verlorenen Zweiten Weltkriegs(im Frühjahr 1945). Daraus resultiertihre nur kurze Bestandsdauer von25 Jahren.Gewiss hat sie deshalb unter den 31 Reichsbahndirektionen keine so große Bedeutung gehabt wie andere Direktionen aus der Königlich Preußischen Staatseisenbahnen-Periode, zum Beispiel Altona / Hamburg, Berlin, Elberfeld / Wuppertal oder Hannover, und sie stand selbst in den Jahren des Zweiten Weltkriegs von 1939 bis 1945 nicht im Blickfeld der Öffentlichkeit, obgleich sowohl der Aufmarsch der deutschen Wehrmacht gegen Polen und gegen die UdSSR als auch der Rückzug der vernichtend geschlagenen deutschen Heeresverbände, die Transporte der auf Berlin stürmenden Roten Armee und die Züge mit den vertriebenen Deutschen größtenteils über ihre Strecken verliefen.Eine von Kriegsschicksalen gekennzeichnete Direktion? - Gewiss, eben ein Spiegelbild von 25 der schwärzesten Jahre in der deutschen Geschichte.Wer sich für die Geschichte der Eisenbahndirektion Osten interessiert, benötigt viele Kenntnisse über Geographie und Natur, überdie Siedlungs- und Kulturgeschichte, die sehr wechselvollen politischen Ereignisse und vor allem gute Landkarten aus den 1920er bis 1940er Jahren zu diesen Gebieten im Eisenbahndirektionsbezirk Osten.Da die Direktion Osten zu Zeiten des Deutschen Reiches existierte, werden in diesem Buch alle Namen der Bahnhöfe, Bahnbetriebswerke, Ämter, Brücken, Flüsse usw. in ihrer deutschsprachigen Bezeichnung angegeben. Ein Verzeichnis im Anhang dieses Buches stellt die deutschen und polnischen, teilweise auch russischen und litauischen Bezeichnungen jeweils gegenüber. Ortsnamen, bei denen deutsche und polnische Schreibweise identisch sind, wurden nicht in das Verzeichnis aufgenommen.Das Kapitel "Die Kleinbahnen im Reichsbahndirektionsbezirk Osten" wurde von Wolf-Dietger Machel erarbeitet; die Texte des "Personenregisters" von Immo Hoppe. Beiden Mitautoren danke ich für ihre Mitarbeit. Ferner danke ich Dieter Fuchs für umfangreiches statistisches Material aus der 25-jähigen Existenz der Reichsbahndirektion Osten, das er sowohl für den Textteil als auch für den Anhang beigesteuert hat. Viele Einzelheiten und Zusammenhänge aus der Geschichte einzelner Strecken, Bahnhöfe, Bahnbetriebswerke und Brücken sowie der Grenzverläufe trug Jürgen Krebs zusammen. Abschließend sei gedankt: Ulrike Gierens von der Historischen Sammlung der DB AG, Wolfgang Stoffels für seine Dokumentation von Büchern und Zeitschriftenaufsätzen zur Direktion Osten sowie Lothar Meyer, Dieter Malzahn und Manfred Lorenz von der BSW-Gruppe "Eisenbahnfreunde Frankfurt (Oder)".

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Verzeichnis der Doktoren welche die philosophische Fakultät der Königlich Württembergischen Eberhard-Karls-Universität in Tübingen im Dekanatsjahr 1888-1889 ernannt hat. ab 16.9 EURO Nebst einer Abhandlung: Prolegomena zur Ästhetik von Karl Köstlin

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Verzeichnis der Obstsorten in der Obstbaumschul...
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Verzeichnis der Obstsorten in der Obstbaumschule im Königlich Sächsischen Großen Garten Dresden ab 28.9 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.08.2020
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Verzeichnis der Obstsorten in der Obstbaumschul...
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Verzeichnis der Obstsorten in der systematischen Obstbaumschule im Königlich Sächsischen Großen Garten bei Dresden aus dem Jahre 1819. Der Große Garten in Dresden ist ein Park barocken Ursprungs. Die heutige größte Parkanlage der Stadt wurde ab 1676 auf Geheiß des Kurfürsten Johann Georg III. angelegt und im Laufe seiner Geschichte mehrfach erweitert, so dass er heute einen annähernd rechteckigen Grundriss auf einer Fläche von circa 1,8 Quadratkilometern aufweist. Seine Längsausdehnung beträgt etwa 1900 Meter, die Breite erreicht maximal 950 Meter. Im Zentrum des Parks befindet sich als bedeutendstes Bauwerk das nach einem Entwurf Johann Georg Starckes um 1680 errichtete Sommerpalais. Im Jahre 1814 wurde im Park eine Obstbaumschule eingerichtet. Es sollten hier die für Sachsen am besten geeigneten Obstsorten ermittelt werden, um so die Obstkultur im Lande zu befördern. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1819.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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